Warum Produktpotenziale im Bestand zum zentralen Steuerungshebel werden Für viele Banken liegt der größte ungehobene Wert nicht im Neugeschäft, sondern im Bestand. Kundinnen und Kunden nutzen häufig nur einen Bruchteil des relevanten Produktportfolios, obwohl ihr Bedarf vorhanden ist. Was fehlt, ist weniger ein Datenproblem als ein strategisches Erkennen von Kaufwahrscheinlichkeiten—und die Fähigkeit, dieses Wissen systematisch
Warum klassisches Credit Scoring nicht mehr ausreicht Credit Scoring ist seit Jahrzehnten ein zentrales Steuerungsinstrument in Banken und Finanzdienstleistungen. Es entscheidet über Kreditvergabe, Pricing und Risikoklassen – effizient, standardisiert und regulatorisch eingebettet. Doch das Marktumfeld hat sich verändert. Digitale Touchpoints, steigende Wechselbereitschaft und neue Wettbewerber verschieben den Fokus: Weg von der rein risikoorientierten Betrachtung, hin
Warum Banken trotz Datenfülle an Relevanz verlieren Banken verfügen heute über mehr Kundendaten als je zuvor. Transaktionsdaten, Kanalinteraktionen, Produktnutzung, Lebensereignisse – alles ist vorhanden. Und dennoch erleben viele Institute, dass ihre Kundenansprache an Wirkung verliert: Angebote kommen zu spät, über den falschen Kanal oder ohne erkennbaren Kontext. Das Kernproblem ist dabei selten fehlende Daten. Entscheidend
Die Versicherungsbranche hat Hyper-Personalisierung für sich entdeckt. Daten, Trigger, kontextuelle Ansprache – vieles davon funktioniert heute besser als je zuvor. Versicherer nutzen Lebensereignisse wie den Führerscheinerwerb, den Hauskauf oder die Familiengründung, um im richtigen Moment die richtige Police anzubieten. Doch in der Praxis bleibt Personalisierung oft auf einen Moment begrenzt: die Akquisition. Der strategische Fehler: Relevanz
Die Branche spricht über Personalisierung – meint aber oft Segmentierung Seit Jahren ist Personalisierung eines der meistgenannten Schlagworte im Versicherungsmarketing. In der Praxis bedeutet sie häufig: feinere Zielgruppen, mehr Segmente, bessere Cluster. Der Markt erwartet heute etwas anderes.Nicht passendere Zielgruppen, sondern Relevanz im richtigen Moment. Hyper-Personalisierung ist deshalb kein Trend und keine technologische Spielerei. Sie
Exit Intent – worum geht es überhaupt? Exit-Intent-Technologie ist eine smarte Lösung im Online-Marketing, um Besucher im letzten Moment noch auf der Website zu halten. Sie erkennt, wenn ein Nutzer die Seite verlassen möchte – beispielsweise durch die Bewegung des Mauszeigers in Richtung der Browserleiste – und blendet daraufhin gezielt ein Pop-up ein. Ziel ist
Personalisierung bedeutet, die richtige Botschaft zum richtigen Zeitpunkt auf dem richtigen Kanal an eine Person zu liefern für das bestmögliche Kundenerlebnis. Wenn Unternehmen über Personalisierung sprechen, geht es oft nur um zwei Dinge: höhere Conversion-Raten und mehr Umsatz. Doch wer Personalisierung nur als Werkzeug zur kurzfristigen Gewinnmaximierung sieht, vergibt eine Menge Potenzial. Denn personalisierte Erlebnisse
Was treibt die Finanzbranche um für 2025?! Wir haben uns mal etwas umgeschaut, welche Themen in 2025 besonders relevant sein könnten, gruppiert nach den Themen Technologie, Regulierung, Sicherheit und Kundenerlebnis, hier unser Überblick: Technologie 1. Open Finance Open Finance erweitert das Konzept des Open Banking, indem es den Zugang zu einer breiteren Palette von Finanzdaten
Personalisierung ist das Buzzword der Stunde. Doch während Streaming-Dienste uns passgenaue Filmvorschläge machen und Online-Shops unsere Bedürfnisse erraten, hängt der Finanzsektor oft hinterher. Warum? Weil echte Personalisierung in einem regulierten Umfeld wie Banken und Versicherungen eine Herausforderung ist. Aber sie ist machbar – und dringend notwendig. Laut einer aktuellen Studie von Adobe und Incisiv (siehe
In einer digitalen Welt, in der der Kunde König ist, wird die Personalisierung zur neuen Goldgrube. Unternehmen, die ihre Kundenerlebnisse (Customer Experience, CX) verbessern, stehen oft vor der Herausforderung, wie sie Inhalte effektiv und individuell präsentieren können. Hier kommen zwei mächtige Werkzeuge ins Spiel: CX Personalisierung mit KI-Optimierung und headless Content Management Systeme (CMS). Aber