Für Banken, Kartenherausgeber und Finanz-Apps
Kein Helpdesk-Bot. Ein virtueller Berater,
der Ihre Kunden kennt.
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Antwortet auf Kundendaten, nicht nur auf Hilfeartikel
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Handelt in Ihren Regeln und übergibt an Menschen
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PII-Filter vor jedem Modellaufruf, Hosting Frankfurt
In App, Web, WhatsApp und Microsoft Teams. Zuletzt aktualisiert: 20.10.2026


Frag deinen Berater
Beispiel
Frage
Kann ich mir die Lissabon-Reise vor der nächsten Abrechnung leisten?
Kartenkonto · eingeloggt
Antwort
Ja. Nach den 842 €, die am 20. Oktober fällig sind, bleiben dir in diesem Zyklus 2.140 €. Soll ich ein Reisebudget anlegen?
Auf Basis deiner Kontodaten · protokolliert
○
Illustratives Konzept
Ihre Regeln
Personal Finance Management
Next Best Action
Top of Wallet
Transaktionsdaten
EUDI Wallet
Virtueller Berater
Customer Data Platform
Hosting in Frankfurt
Einwilligung zuerst
28 %
der Kunden von Banken- und Kreditkarten-Apps nutzen den virtuellen Assistenten überhaupt
+18 Punkte
zufriedener sind Nutzer des Assistenten (736 von 1.000), aber die Zufriedenheit bricht bei Reklamation und Betrug ein
48 %
der Kunden erhalten zeitnahe, auf ihre Transaktionen bezogene Hinweise
bunq, BBVA, Revolut
Banking-Apps gehen Richtung Assistenten in natürlicher Sprache
Vergleich
Chatbot für die Bank oder KI-Berater in der Banking-App?
Das Reframing, das in Gesprächen mit Banken am meisten verändert: Beide Systeme verstehen Sprache. Nur eines versteht den Kunden, weil es auf seinen Daten läuft.
Hilfeartikel, Produktseiten, Formulare
Dazu Transaktionen, Limits, Abrechnungen, Vorteile, Einwilligungen aus der CDP
„Wie ändere ich meine PIN?“
„Wie viel kann ich diesen Monat noch ausgeben?“
Reaktiv, Ticket vermeiden
Proaktiv, Fälligkeit, Reise, Abo, Mehrausgabe ansprechen
Link auf Formular
Erinnerung setzen, Travel Mode aktivieren, Abos anzeigen, Termin vorbereiten, in Ihren Regeln
Hotline-Nummer
Übergabe an Mitarbeitende mit Gesprächsverlauf und Kontext, bei Betrug und Reklamation sofort
Kaum nötig
PII-Filter, Rechteprüfung je Aktion, revisionssichere Protokollierung, Mensch entscheidet bei Risiko
Support-Widget
In der App neben dem Geld, zusätzlich Web, WhatsApp, Teams
Ticket-Deflection
Gelöste Anliegen, Engagement, Zahlungsverhalten, Produkte pro Kunde
Service-Fragen beantwortet der Berater ebenfalls, mit Blick auf das Konto. Service ist inklusive; Beratung ist der Unterschied.
Use Cases
Sechs Berater-Use-Cases für den Start.
Jeder Use Case beginnt mit einer Frage, die Kunden ohnehin stellen, und endet mit einer Aktion, die Sie erlauben.
Fälligkeit und Abrechnung
„Was wird am 20. fällig, und reicht mein Konto?“ Der Berater rechnet vor, erinnert rechtzeitig und zeigt, was danach im Zyklus bleibt.
KPI: pünktliche Zahlungen
Reise
Flug auf der Karte erkannt. Gebühren, Versicherungsschutz, Kartennutzung im Ausland, Travel Mode aktivieren. Vor der Reise, nicht am Gate.
KPI: Auslandsumsatz
Abos
„Was zahle ich monatlich für Abos?“ Liste, Preisänderungen, endende Testphasen, Kündigungshilfe.
KPI: Retention
Karte verloren
„Ich finde meine Karte nicht.“ Der Berater sperrt die Karte nach Ihren Regeln, stößt den Ersatz an und übergibt bei Betrugsverdacht sofort an Mitarbeitende.
KPI: Zeit bis zur Sperre
Sparen
„Wie viel kann ich diesen Monat zurücklegen?“ Prognose aus Einnahmen, Fixkosten und Fälligkeiten, mit Vorschlag für das passende eigene Produkt.
KPI: Produkte pro Kunde
Produktfrage
„Lohnt sich die Gold-Karte für mich?“ Antwort auf Basis des tatsächlichen Ausgabeverhaltens, nicht der Produktbroschüre.
KPI: Konversion
Datenkontext
Warum der Berater den Kunden kennt: CDP und Context Layer.
Das Sprachmodell ist austauschbar. Der Unterschied entsteht davor: in der Customer Data Platform und im Context Layer, der Identität, Absicht, Erlaubnis und Gedächtnis je Kunde zusammenhält.
Vom Kundendatum zur Antwort: CDP, Context Layer, PII-Filter, Modell, Regeln, Aktion.
Customer Data Platform
Transaktionen angereichert, Limits, Abrechnungen, Produkte, Service-Kontakte, Einwilligungen
Context Layer
Wer fragt, was will er, was darf der Berater, was wurde zuletzt besprochen
PII-Filter und Modell
Personenbezogene Daten werden maskiert, bevor das Modell die Anfrage sieht; Modellwahl Azure OpenAI Deutschland oder Gemini Frankfurt, weitere auf Anfrage
Governance
Der Mensch entscheidet. Der Berater dokumentiert.
Ein Berater, der handeln darf, braucht Grenzen, die sichtbar sind. Vier Prinzipien, die wir mit jeder Bank festlegen.
Rechte je Aktion · Erlaubt, erklärt, ausgeschlossen
Jede Aktion ist einer Klasse zugeordnet: darf der Berater ausführen (Erinnerung), darf er vorbereiten (Terminanfrage), darf er nur erklären (Konditionen und Verträge). Die Liste pflegt Ihr Fachbereich.
Übergabe · Bei Betrug und Reklamation sofort an Menschen
Genau dort bricht laut J.D. Power (2026) die Zufriedenheit mit Assistenten ein. Der Berater erkennt diese Anliegen und übergibt mit Verlauf und Kontext, statt in Schleifen zu antworten.
Protokoll · Jede Antwort nachvollziehbar
Welche Daten, welche Regeln, welches Modell, welche Aktion: Jeder Dialogschritt wird revisionssicher protokolliert. So bleibt jede Antwort für Kunden, Datenschutz und Aufsicht nachvollziehbar.
Grenzen · Keine Anlageberatung ohne Freigabe
Produktfragen beantwortet der Berater auf Basis des Verhaltens und der Produktregeln. Was Beratung im aufsichtsrechtlichen Sinn wäre, wird markiert und an qualifizierte Mitarbeitende übergeben.
Integration
Ein Berater, vier Kanäle, eine Logik.
Der Berater lebt dort, wo Kunden ohnehin sind. Die Beratungslogik, Regeln und Protokolle sind kanalübergreifend dieselben.
App
In der Banking-App
SDK oder API
Komponente in Ihrer App, Ihr Design
Proaktive Karten
Fälligkeit, Reise, Abo als Hinweis vor der Frage
Login-Kontext
authentifizierter Kunde, volle Datenbasis
Web
Online-Banking und Website
Eingeloggt
gleicher Umfang wie in der App
Nicht eingeloggt
Produkt- und Servicefragen ohne Kundendaten
Übergabe
in den eingeloggten Bereich oder an Mitarbeitende
Messaging
Verifizierte Nummer
Zuordnung zum Kunden nach Ihrer Freigabe
Umfang
Hinweise und Servicefragen, Aktionen nach Rechteklasse
Protokoll
wie in der App
Teams
Für Ihre Mitarbeitenden
Service-Copilot
derselbe Kundenkontext für Berater und Service
Wissensbasis
Produkte, Prozesse, Regulatorik
Übergabe
Kundendialog landet mit Verlauf beim Mitarbeitenden
Datenschutz & Sicherheit
Datenschutz ist Architektur. Gebaut für reguliertes Banking.
Datenschutz ist bei uns Architektur, kein Feature. Die Plattform verbindet sich mit Kernbank, Kartenprozessor, CRM und App und läuft dort, wo Ihre Aufsicht es erwartet.
Datenschutz by Design
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Einwilligung je Zweck
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Hosting in Frankfurt
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PII-Filter vor dem Modell
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Kein mandantenübergreifendes Training
01
DSGVO & AVV
Auftragsverarbeitungsvertrag, Zweckbindung und Löschkonzepte sind Teil jedes Projekts, eine Datenschutz-Folgenabschätzung auf Wunsch gemeinsam. Jede Nutzung von Kundendaten ist an einen dokumentierten Zweck und eine Einwilligung gebunden.
02
Hosting in Frankfurt
Private Cloud im ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt, On-Premise optional. Die Daten bleiben in Deutschland.
03
PII-Filter vor dem Modellaufruf
Personenbezogene Daten werden erkannt und maskiert, bevor ein Sprachmodell eine Anfrage sieht. Kein mandantenübergreifendes Training: Kundendaten trainieren ausschließlich die eigenen Modelle der Bank.
04
Mandantentrennung
Jede Bank läuft in einer eigenen, logisch getrennten Umgebung mit eigenen Schlüsseln, Rollen und Protokollen.
05
SOC 2 Type I zertifiziert
ACCELERAID ist nach SOC 2 Type I zertifiziert, der Bericht ist unter NDA verfügbar. Revisionssichere Protokollierung ist Standard.
06
Enterprise-Hosting
Enterprise-Hosting im PCI-DSS-zertifizierten Rechenzentrum. Die Zertifizierungen nach ISO 27001 und PCI DSS beziehen sich auf das Rechenzentrum.
Der virtuelle Berater handelt innerhalb definierter Regeln und mit menschlicher Kontrolle. Automatisierte Einzelentscheidungen im Sinne von Art. 22 DSGVO sind nicht vorgesehen; die Bewertung einzelner Verarbeitungen liegt bei Ihrem Datenschutzbeauftragten.
Maßgeblich sind die vereinbarte Konfiguration, der Vertrag und die zugehörigen Nachweise, etwa der SOC-2-Type-I-Bericht.
FAQ
Häufige Fragen zum virtuellen Berater.
Was Banken vor dem Start wissen wollen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Chatbot und einem virtuellen Berater?
Welche Daten braucht der Berater?
Wie wird die DSGVO eingehalten, wenn ein Sprachmodell beteiligt ist?
Was darf der Berater selbst tun?
Wie läuft die Übergabe an Mitarbeitende?
Wie wird der Berater gemessen?
Wie lange dauert die Einführung?
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Wie es weitergeht.
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